Lernen ist die Hauptaufgabe des Kindes, nicht nur im schulischen Sinn!

Vorschulkinder freuen sich auf den Schuleintritt, sind neugierig und interessiert an dem, was da Neues auf sie zukommt. Für Eltern tauchen in diesem Zusammenhang oft Fragen und so manche Unsicherheit auf:

Wie gut wird mein Kind mit den neuen Anforderungen zurechtkommen?
Ist es überhaupt schon „reif“ für schulisches Lernen?
Was soll mein Kind entwickelt haben, damit es gut klappt?

Gute Fragen, denn Sie als Eltern kennen ihr Kind bestens und spüren meist sehr treffend, wie es sich speziell bei Ihrem Kind verhält. Sie haben auch recht mit der Überlegung, dass schulisches Lernen spezielle Grundvoraussetzungen erfordert. 

Da wäre das Dran- und Dabeibleiben an einer Sache, geringe Ablenkbarkeit, sich länger konzentrieren können zum Zuhören, Aufnehmen und Verarbeiten der neuen Lerninhalte. Sich orientieren können und motorisch geschickt sein. Wichtige Fähigkeiten, damit Lernen gut gelingt und auch Freude macht.

Neben der allgemeinen körperlichen, emotionalen und kognitiven Reife, ist es wesentlich, dass ein Kind sich selber gut wahrnimmt und damit auch Gespür für andere entwickelt hat. Und ja,  da ist dann noch das Gefühl es „schaffen zu können“, innerlich stark und stabil zu sein, so dass angstfreies, offenes und lustvolles Lernen stattfinden kann.
Vieles wird in der Kindergarten- und Vorschulzeit dazu bereits angeregt, herausgefordert und gefördert. Doch erst das schulische Lernen macht sichtbar, was einem Kind so alles im Weg stehen kann. Denn hier sind es konkrete neue Anforderungen, denen sich das Kind stellen muss.

Die zentralen Basisfähigkeiten für gut lernen können, haben ihre Wurzeln in der Biologie. Da ist es naheliegend und der Wesensart der Kinder sehr entgegenkommend, via Körperübungen diese Biologie, unsere wandelbarste und effektivste Möglichkeit zu nützen, um die Basis fürs „so lernen können wie man will“, zu stärken.

Mein Name ist Eveline Hartl und als erfahrene Pädagogin weiß ich, wie wichtig es für Kinder ist, gut mithalten und lernen zu können. 
Beim Start ins schulische Lernen ist es fürs Kind eine Erleichterung, gut aufgestellt zu sein. 

Darum biete ich ab März 2019 in Zusammenarbeit mit Institutionen Kleingruppen an, in denen wir mit Spiel und Spaß das  „trainieren“, was die Basis des Lernens aktiviert und tiefgreifend stärkt. Mein methodisches Werkzeug sind die entwicklungsfördernden, Techniken der Teschler Lernförderung – ein ganzheitlicher, effektiver Ansatz für besser lernen können. Entwickelt von Frauke und Wilfried Teschler, ermöglicht dieses Instrumentarium, Kinder zielgerichtet, kindgerecht und effektiv zu fördern.

Institutionen, wie Kindergärten, Schülerbetreuungen in Schule und Hort oder auch private Initiativen sind beste Workshoporte. 
10x 1 EH/ Woche, Modalitäten nach Vereinbarung.
Fragen Sie an,  gerne bin ich auch für Sie da: 0699 1269 6888

Ein Lesetipp dazu : „So entstehen Lernprobleme“ 

Hier wird deutlich, wie verwoben und oft zu wenig beachtet
Lernen können mit der Lebensgeschichte einhergeht.

 

INFOS zur METHODE